| |
Ein kurzer Abriss, wie wir zu unserem Diplom Thema und zu
unserer Herangehensweise gekommen sind:
Unser erstes Projekt in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec
war der Vertiefungsentwurf 2002. >>
www.gz2030.net
Die Aufgabe war, Szenarien für die zweistaatliche Europastadt
Görlitz-Zgorzelec im Jahr 2030 zu entwickeln. Unser
Ansatz war mit einem Flash-Film die Bürger zu animieren.
Das Medium Film haben wir gewählt, um mit Bildern den
Blick zu erweitern und über Emotionen Aktivitäten
zu stimulieren. Die Umsetzung erfolgt durch direktes Ansprechen
der Menschen, damit sie die Potentiale der beiden Städte
erkennen.
Auf der Sommerakademie
2002 führten wir Interviews mit Schülern in
Gymnasien in Görlitz und in Zgorzelec und haben festgestellt,
dass der Großteil der Schüler eher eine ablehnende
Haltung gegenüber der anderen Stadtseite einnahm. Aber
Jugendliche, die Kontakte auf der anderen Neisseseite haben,
sei es in einem Schüleraustausch oder in einem grenzüberschreitenden
Verein, haben eine positivere Einstellung.
Auch bei unserer Mitarbeit am Forschungsprojekt STADT2030
ist uns aufgefallen, dass nur sehr wenige Bürger zu
den öffentlichen Veranstaltungen des Forschungsrojektes
kamen.
Die meisten Kontakte fanden auf der politischen und Verwaltungs-Ebene
statt. >>
www.stadt2030-goerlitz-zgorzelec.de
So haben wir erkannt, dass es wichtig ist, direkt auf die
Menschen der Europastadt einzugehen und sie in ihren Alltagswelten
abzuholen. |
|
|
|
|
|